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Montag, 24. Mai 2010

Antwort von @DocGoy an @Kerm_IT

Frage an @DocGoy
Ich erhielt gestern eine E-Mail mit dem Betreff:
”Dicke Twitten folgt Dir jetzt auf Twitter”
Ich dachte “Schon wieder so ein P****-Account”. Also direkt hin und als Spam markieren. So der Plan. Aber was seh ich? Falsch gedacht. Es erscheint ein Tweet, der auf andere Accounts hinweist.
Nun also meine Frage an @Doc Goy:
Reicht nicht 1 (in Worten EIN) Account für nutzlosen Abzockspam? Müssen es unbedingt mindestens 5 (in Worten FÜNF) sein?
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Zitat Dicke Twitten @dicke_twitten:
Folgen Sie mir auf @DocGoy / @twitt_erfolg_de / @infoholiker oder für Tierbesitzer auf @VetGoy | Da ist mehr los! ;-) ) 5:15 AM Apr 26th via Power Twitter
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Habe vorsorglich mal alle als Spam markiert und geblockt….

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Antwort von @DocGoy:
Moin!

1. "Dicke Twitten" war einfach ein witziges Wortspiel und ich wollte mal nach schauen, ob der Account noch frei ist. Wenn Sie sich das Hintergrundbild anschauen, sehen Sie, dass es auch nicht ernst gemeint ist damit.

2. Wahrscheinlich haben Sie sich meine Angebote noch nie wirklich angesehen, sonst wüssten Sie, das es sich nicht um "Abzock"-Angebote handelt. Das nicht jeder mit den Dingen, die ich empfehle etwas anfangen kann, steht auf einem anderen Blatt...
Ich empfehle Ihnen mein kostenloses eBook zu Twitter - immerhin über 90 Seiten - einmal zu lesen: http://www.vude.de/s/te

3. Natürlich ist es sinnvoll, mehr als einen Account zu haben, zumal, wenn man wie ich, mehr als eine Nische über Twitter bearbeitet. Ein Account ist für meine Tierarztpraxis, einer auf englisch, einer auf deutsch und noch etwa 40 (in Worten VIERZIG!!) andere...

4. Jetzt bin ich gespannt, ob Sie meine Antwort auch posten werden ...

Liebe Grüße und schöne Pfingsten
DocGoy

PS: Ich hab Sie nicht geblockt oder als Spam markiert
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Zusatz nur hier im Blog:
Wenn man schon eine direkte Frage stellt, sollte man auch eine Antwort akzeptieren ... #fail
10.06.2010: Meine Antwort wartet noch immer auf Freischaltung.
  • Twitter ist ein freiwilliger Dienst, bei dem jeder jedem folgen kann, um dessen öffentliche Nachrichten zu lesen. Will man die Nachrichten nicht lesen, folgt man dem Profil einfach nicht. Will man nicht, dass die eigenen Nachrichten gelesen werden, sollte man kein öffentliches Profil haben.
  • Nur jemanden zu "blocken" oder als "Spam" zu markieren, weil man sich selber als "Sittenwächter" aufspielen möchte, ohne sich die Inhalte tatsächlich angeschaut zu haben ist natürlich möglich, zeugt aber nicht von viel "Twitter-Verstand", geschweige denn Toleranz.
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