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Sonntag, 19. Februar 2012

Beleidigungen - Dummheit - Undankbarkeit! Was muss man sich als Internetmarketer alles gefallen lassen?

Die Antwort ist: ALLES!

Sie müssen mit allem rechnen und werden mit allem konfrontiert werden.
Immer wieder kommt es vor und wird auch weiterhin vorkommen, dass Sie mit unangenehmen eMails, ungerechtfertigten Anschuldigungen, Beleidigungen, Mobbing, Dummheit, Uneinsichtigkeit, Frechheiten etc. zu tun haben.

Konkreter Fall:

1) Ich habe mal wieder in meinen Gruppen bei XING nach interessanten Menschen gesucht. Wenn ich jemanden finde, schreibe ich eine Kontaktanfrage:

"Moin!
Hallo Herr B.!
Da wir beide zur Xing-"Elite" gehören, sollten wir uns auch
direkt "verXINGeln". Ich würde mich freuen, mit Ihnen zu netzwerkeln ...
Liebe Grüße nach G. Dr. Reinhard Goy - DocGoy
PS: Für Twitter gebe ich Ihnen dann einen interessanten Tipp,
wenn Sie möchten."


2) Die Antwort sieht dann oft so aus:

"Hallo Doc
Gerne bestätige ich Deine Kontakt-Anfrage.
Gruss
A."


3) Dann löse ich mein Versprechen ein und schicke die weiteren Infos zu mir und meinem Angebot.

"Moin!
Hallo Herr B. / A.!
Danke für die schnelle Annahme meiner Kontaktanfrage.
Wenn Sie Twitter noch nicht nutzen oder einfach mehr darüber wissen
wollen, hier ist der Tipp - Tag 1 + 80 Seiten eBook gratis: -->
http://www.twitt-erfolg.de/

Liebe Grüße aus Groß Gusborn nach G.
DocGoy

PS: * Twitter: http://twitter.com/deutsch_twitt und/oder hier
http://Twitter.com/Twitt_Erfolg_de
* Gerne auch ein "Like" bei Facebook:
http://www.facebook.com/Twitt.Erfolg
"

Soweit so gut - alles freundlich, normal und wie es sein sollte.
Ich biete also einen kostenlosen Service an, ein Mehrwert bietendes eBook und einige Videos.
Natürlich habe ich dabei eine gewisse Erwartungshaltung.
  • Zum Einen erwarte ich von allen Menschen ein Mindestmaß an "guter Kinderstube", also an Höflichkeit und normale menschlichen Umgangsformen.
  • Zum Anderen erwarte ich, dass jemand, der im Internet aktiv ist weiß, wie man eine eMail schreibt, sich in einen Verteiler einträgt, ein PDF öffnet etc. Stimmt nicht, das erwarte ich noch nicht einmal, deswegen erkläre ich es auch noch einmal ausführlich auf der entsprechenden Seite und biete auch einen Hilfeservice an.
  • Ich erwarte eigentlich auch, dass man den Fehler erst einmal bei sich selbst sucht, bevor man sich beschwert
  • Ich erwarte, was wahrscheinlich zu idealistisch gedacht ist, ein gewisses Maß an Dankbarkeit für meine Mühen dieses kostenlosen Informationen zusammengestellt zu haben.
Also weiter...

3) Als nächstes kam dann diese Nachricht via XING:

"Hi Doc
Habe mich gestern in Deine tolle Liste mit dem "roten Faden" eingetragen

und sollte ein e-book erhalten - Pustekuchen, gar nix ist gekommen.....
SUPER Sache !!!!.......

Gruss

A.
"

Jeder, der im Internetmarketing tätig ist, weiß, wo die meisten Ursachen für soetwas liegen. Es liegt daran, dass die Mail mit den Zugangsdaten im Spam- oder Junk-Ordner gelandet ist. Manchmal wurde auch eine falsche eMail angegeben und in ganz seltenen Fällen hat auch der Autoresponder zu dem Zeitpunkt nicht richtig gearbeitet.
Doch in den allermeisten Fällen liegt der Fehler auf Seiten des Interessenten.

Da ich noch alles selber mache und jede Anfrage persönlich beantworte und auch nur ein Mensch bin, reagiere ich ab und an auch nicht immer 100% sachlich.
Gerade solche ungerechtfertigten versteckten Anschuldigungen nerven mich wirklich. Besonders wenn man meine obige Erwartungshaltung kennt.
Was ich in Fällen wo etwas nicht klappt z.B. erwarte wäre eine nette Anfrage:
"Hallo DocGoy, ich habe Ihr eBook bestellt aber die Zugangsdaten noch nicht bekommen, können Sie mir helfen? Vielen Dank für Ihren kostenlosen Service und leibe Grüße ..."

OK, ich erwarte vielleicht wirklich zu viel. Aber wie man in den Wald ruft, so kommt es auch wieder heraus.

4) Jedenfalls habe ich dann geantwortet:

"Moin!
Nicht gleich so lospoltern - sondern erst mal schauen, wo der Fehler
liegen könnte:
http://www.drf.twitt-erfolg.de/Support-Kundenservice.html
Liebe Grüße
DocGoy"


5) Als promte Antwort kam:

"ich poltere nicht los....
DAS geht bei mir ganz anders.......

und DAS kannst DU per e-Mail nachlesen!"


Nun gut, nicht freundlich, aber OK. Wenn er jetzt den Link geöffnet hätte, hätte er noch einmal Schritt für Schritt den Ablauf nachlesen können und auch den Download gefunden. Für mich wäre es damit jetzt beendet. Wenn er das eBook will kann er es jetzt finden, wenn nicht, muss er ja auch nicht.

6) Leider kam dann tatsächlich noch die angekündigte eMail:

"ALOS DU arroganter Schnösel
Glaubst Du im Ernst ICH nehme mir die Zeit für DICH nach einem Fehler in Deinem
„System“ zu suchen?
Wohl eher nicht…. Wenn man schon ein E-Mail schreibt, sollte dies wohl genügen !!!!
Und dann eine solche ARROGANTE  ANTWORT ZU BEKOMMEN ist wohl der Gipfel
Der Frechheit…
Also schieb Deine e-Books sonst wohin und ich rate DIR GUT, kein einziges E-Mail
An eine meiner e-mail-Adressen zu senden….
Sollte ich noch einmal ein solch schwachsinniges e-mail bekommen lernst Du mich
Kennen ….
DOC….
Hoffe, wir haben uns VERSTANDEN !!!
Gruss
A. "
Ich will jetzt gar nicht über den Inhalt diskutieren oder den geistigen Zustand bzw. die psychologischen Hintergründe beleuchten, die jemanden dazu veranlassen solch eine eMail zu schreien.
Die Fragen um die es mir geht sind:
  • Was ist jetzt zu tun?
  • Wie sollte man darauf reagieren?
  • Was würden Sie machen?

Folgende Lehren habe ich aus dieser Geschichte für mich gezogen:
  1. So etwas gehört zum Dasein eines Internetmarketers und damit muss man Leben
  2. Wenn möglich noch sachlicher reagieren und sich auf keinen Fall auf das Niveau von solchen Trollen herabziehen lassen
  3. Jeder muss für sich ein Ventil finden, um die Emotionen abzubauen. Ich schreibe diesen Blogartikel ;-)
  4. Jeder sollte sich ein wirklich "dickes Fell" zulegen, wenn er erfolreich im Internetmarketing arbeiten will
  5. Auf keinen Fall Ärger, negative Emotionen oder ähnliches mit nach Hause nehmen
  6. Solche Personen meiden, blocken, ignorieren oder sperren, um nie wieder mit denen etwas zu tun haben zu müssen
  7. Keine Erwartungshaltung haben, um keine Enttäuschungen zu erleben. Besonders keine Dankbarkeit, Freundlichkeit oder Höflichkeit erwarten. Aber sich freuen, wenn man ihnen doch begegnet
  8. Natürlich das eigene System selber noch einmal kontrollieren, ob nicht der Fehler doch bei einem selber lag.

Wie sehen Sie das?
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