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Sonntag, 9. Juni 2013

Diese 3 Fehler sollten Sie im Social-Media-Marketing nicht machen!

3FehlerSocial-Media-Marketing ist, nach meiner Definition, der Weg neue Interessenten und Kunden durch Soziale Netzwerke zu erreichen. Bei Wikipedia klingt das zwar etwas anders, ist im Prinzip aber das gleiche:

Social Media Marketing (SMM) beschreibt die strategische und operative, bzw. aktive und passive Nutzung sozialer Medien für Marketingzwecke, wobei prinzipiell alle Instrumente des 4P-Marketing-Mixes berücksichtigt werden können [1] Fallweise wird die Interaktion bekannter Marken mit ihren Fans und Kritikern auch als Netzwerk- oder Mitmach-Marketing bezeichnet.[2] Mit dieser neuen Form des Online-Marketing wird versucht, die Branding- und Marketingkommunikations-Ziele von Unternehmen durch die Beteiligung in verschiedenen Social Media-Angeboten zu erreichen. (Quelle Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media_Marketing)

Die Vorteile liegen klar auf der Hand, denn diese Form des Marketings ist grundsätzlich erst einmal kostenlos und somit auch für Einzelunternehmer, Selbstständige, Nebenberufler und Kleinunter-nehmer zu finanzieren.

Womit wir schon zum Fehler Nr. 1 kommen:

Verzichten Sie nicht auf die Chancen, die Ihnen die sozialen Netzwerke bieten!
Nutzen Sie diese neuen Median, denn Ihre Kunden sind auch da!
Über 50 Millionen Deutsche sind in sozialen Netzwerken und wenn Coca Cola und RedBull das nutzen, warum nicht auch Sie?
Laut einer Untersuchung ist jedes "Like" auf Facebook etwa US$ 8 wert und jeder Twitterfollower etwa US$ 2 (http://pinterest.com/pin/133700682659342869/).
Außerdem sind Twitter, Facebook & Co alle für die mobile Nutzung optimiert. Dieser Anteil Ihrer Zielgruppe wird immer größer und auch den sollten Sie erreichen können. Die eigene Verkaufsseite für Smartphones zu optimieren ist nicht immer so einfach, einen Tweet zu schreiben dagegen schon...

Und das ist auch schon gleich Fehler Nr. 2:

Sie sollten nicht "einfach so" gleich anfangen mit Social-Media.
Sie brauchen eine Strategie, ein Ziel. Für uns im Interentmarketing ist Xing, ein Blog oder YouTube kein Selbstzweck oder privates Vergnügen. OK, das vielleicht auch, in einem privaten Bereich, aber nicht, wenn Sie SMM machen. Dann geht es einzig und alleine darum, aus Interessenten-Traffic, Besucher Ihrer Seite und Kunden Ihres Angebotes zu machen.
Dazu muss klar sein, was Besucher auf Ihrer Zielseite (Verkaufsseite) sollen:
  • einen Anruf tätigen
  • sich in Ihre eMail-Liste eintragen
  • etwas kaufen
  • oder etwas anderes...
"Don´t let them think!" Lassen Sie Ihre Besucher nicht lange nachdenken. Ihr Seitenaufbau muss zielführen sein. Ihre Social-Media-Aktivitäten sorgen dann im besten Fall für einen Besucherstrom.
Doch bevor Sie aktiv anfangen wild durch die Gegend zu posten, müssen diese Fragen für Sie persönlich geklärt sein:
  • Wer ist Ihre Zielgruppe?
  • Was ist deren Hauptproblem?
  • Wie kann ich bei der Lösung helfen?
  • Auf welche Seite soll der Traffic geleitet werden?
  • Was soll der Besucher dort?
  • Wie kann ich ihm dabei helfen?
  • Wo treibt sich meine Zielgruppe rum?
  • Welches / welche Portale sind für mich am interessantesten?
  • Wie und womit kann ich sie dort am besten erreichen?
  • Wie mache ich aus Besuchern / Interssenten → Kunden?
  • Was geschieht beim Besuch?
  • Was geschieht nach dem Besuch?
  • Wieviel Zeit kann ich investieren?
  • Wieviel Geld kann ich investieren?
  • Wer ist für was verantwortlich?
  • Wer sorgt für Kontinuität?
  • Was ist MEIN Ziel dabei?
  • Wie kann ich das messen?
  • Wie kann ich das überprüfen?
  • Was ist bei Krisen / Shitstorm?
  • Was ist mit der Privatsphäre?
  • Was ist mit der Trennung von Beruf und Privatem?
  • Wie authentisch bin ich?
In diesem Zusammenhang sind sichertlich auch diese beiden Schulungen hier auf AFOMA von großer Wichtigkeit:
Wie Sie Ihre eigene hochprofitable Geschäftsidee finden und zwar Schritt für Schritt
- Grundlagen eines Unternehmesaufbaues

Wenn Sie sich das nun alles in Ruhe überlegt haben und Ihre Social-Media-Profile auf den diversen Plattformen angelegt haben, kann es endlich losgehen.

Und hier kommt der 3. Fehler:

Sie nutzen keine Werkzeuge, keine automatischen Tools, um sich die Arbeit zu erleichtern!
Vernetzung und Automatisierung sind der einzige Weg, um als "Einzelkämpfer" überhaupt zeitlich über die Runden kommen.
Im Video stelle ich meine beiden Lieblings-Tools "HootSuite" und "Networkedblogs" etwas ausführlicher vor.
Außerdem finden Sie hier bei Afoma meine Ausführliche Videoschulung zu dem Twitter-Automatisierungsprogramm "TweetAdder".

Der Mitschnitt meines Webinares vom 19.12.2012:



Und begehen Sie nicht den 4. Fehler und versuchen alles alleine zu machen.
Lassen Sie sich helfen, wenn Sie nicht weiterkommen...

Liebe Grüße und viel Spaß und viele neue Kunden durch Twitter, Facebook & Co
Dr. Reinhard Goy - DocGoy - http://Twitt-Erfolg.de
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