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Dienstag, 2. Februar 2016

Card Compact Ltd. und kein Ende


Heute bekam ich eine Mail vom Inkassobüro.
Und im letzten Absatz (1. Bild) gleich eine unverhohlene Drohung über einen Eintrag in die ach so gefürchtete "Schufa". Ein privates Unternehmen, welches sich anmaßt meine Kreditwürdigkeit zu bewerten.

Ob Sie es glauben oder nicht, die Geschichte mit der EuropaCard (CardCompact Ltd.) ist immer noch nicht beendet!
Wie alles begann lesen Sie hier: --> http://blog.twitt-erfolg.de/2015/12/da-hat-mich-der-heiko-hausler-doch-noch.html (was bisher geschah ...)

Die 1. Mail an den kompetenten Support von Card Compact Ltd mit der schriftlichen Kündigung habe ich am 5.11.2015 geschickt.
Nach einigen Mails hin und her hatte ich dann keine Lust mehr Zeit zu verschwenden und hab die horrenden Gebühren Gebühren am 24.11.2015 auf das angegebene Konto überwiesen.




Am 7.12. war der Zahlungseingang immer noch nicht gebucht bei denen.
Dafür bekam ich eine Mahnung, allerdings mit einem anderen Betrag.

Da musste Vaddi aber mal deutlich werden und auf die Fäkalsprache zurückgreifen.




Irgendwann reißt auch mir mal der Geduldsfaden.

Doch dann, am 14.12.2015 kam endlich die erlösende Nachricht von der lieben Ronja Räubertochter:



Damit war der Fall erledigt - für mich jedenfalls.

Aber "Denkste Puppe!"

Heute kam dann besagtes Schreiben der Dusseldorfer Inkassofirma per eMail hier an:





Das nenne ich einmal Kundenfreundlichkeit - gleich mit Link zur Sofort Überweisung.
Statt 99,- € (was auch nur die Gebühren für ein Jahr wären) soll ich jetzt 181,40 € zahlen für ein Formblatt, welches mit Sicherheit maschinell erstellt zu Hunderten täglich aus dem dortigen eMail-Account kommt.
Ich glaub ich hab den falschen Beruf.

Natürlich habe ich sofort bei der netten Frau dort angerufen, um die Sache schnell zu bereinigen, doch nicht in Deutschland.
Inkassounternehmen sind nicht dazu da, die Ansprüche zu prüfen, sondern nur durchzusetzen. Also liegt die Beweislast bei mir.
Soviel zur Unschuldsvermutung in unserem Rechtssystem.

Also dann per eMail, so freundlich und neutral, wie ich eben nur sein konnten.



Dann sofort bei Card Compact angerufen (natürlich eine kostenpflichtige Service Nummer OHNE Hinweis auf die Kosten!).
Nach Catharina und Ronja war mir jetzt Natalya behilflich. Das wären auch alles gute Namen für andere Telefonnummern unter dem "Motto RUF MICH AN!"
Nun ja, die Dame dort musste dann auch meine deutlich echauffierten verbalen Attacken über sich ergehen lassen. Selbst Schuld, hätte sie in der Schule besser aufgepasst, müsste Sie jetzt nicht am Telefon so einer Geldeintreiberfirma Ihren Dienst tun.

Jetzt habe ich also zum 2. mal die schriftliche (per eMail) Bestätigung, dass alles bezahlt ist:



Besonderes Augenmerk möchte ich hier auf den letzten Satz legen.
Echt jetzt?
Die haben Humor:
"Wir möchten nochmals unser Bedauern darüber äußern, dass wir Sie als Kunden verloren haben."

Na, wenn ihr so nett seid, Eure Gebühren so gering haltet, einen kompetenten erstklassigen Kundendienst habt, wenn es das Unternehmen OneBiz noch geben würde und wenn die Hölle zufrieren würde, dann wäre ich natürlich liebend gerne Ihr Kunde geblieben!

Angeblich liegt der Fehler im System.
Quatsch mit Soße!
Das ist das System!
Immer weiter Rechnungen schicken, die Eingänge nicht buchen, den Vorgang verzögern, durch Inkassobüros einschüchtern und noch mehr Geld aus den Kühen melken!

Versendetet Mails bis heute: 22
Dafür verschwendete Lebenszeit: Mindestens 3 Stunden!
Positiv I: Material für 2 Blogbeiträge ;-)
Positiv II: Letztendlich mehrfach laut gelacht ...

Hier gilt nur eines: Schnell handeln, sich nicht ins Bockshorn jagen lassen, die Initiative ergreifen, seinen Ärger raus lassen, sich nichts gefallen lassen und dann ist auch wieder gut. Sache abhaken, vergessen und sich den wirklich wichtigen Dingen im Leben zuwenden.

To be continued? Ich hoffe nicht!
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