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Dienstag, 2. August 2016

9 brillante Ideen über virale Loops & ... [#Gastbeitrag]

... was wirklich hinter den Wachstumsgeschichten von Youtube, Facebook & Co. steckt

Während sich das Internet zur weltweit größten viralen Spielfläche für Unternehmen, Künstler und Politik entwickelt, haben sich still und leise einige Vorreiter auf den Weg gemacht, den „Code der Viralität“ zu entschlüsseln. Besonders in den digitalen Welten gibt es virale Phänomene, welche in einerunglaublichen Geschwindigkeit durch´s Web fegen.
Die meisten Nutzer, die von einer viralen Lawine erfasst werden, können sich kaum vorstellen, dass so etwas gezielt von brillanten Webarchitekten entwickelt werden könnte. Und doch ist es so! Große Netzwerke wie Youtube, Facebook, Twitter & Co haben etwas in ihrer Architektu
r, was dem Laie kaum auffällt, und der Profil als „Viral Expansion Loop“ bezeichnet.
Dieser Mechanismus macht, einfach gesprochen, aus 100 Besuchern 101 Besucher (oder mehr). Am nächsten Tag aus 101 Besuchern 103. Am übernächsten Tag aus 103 110 usw. Der Effekt funktioniert solange exponentiell, solange der virale Wachstumsfaktor über 1,0 liegt. Die 9 billantesten Ideen zum Aufbau viraler Loops, und was wirklich diese unglaublichen Wachstumsgeschichten der großen Netzwerke auslöst, möchte ich Ihnen hier kurz vorstellen:
  1. Web-Based – Um starke virale Loops aufzubauen, sollte das Produkt, der Dienst oder ein Service webbasiert sein. Grundsätzlich können aber virale Loops auch Offline über Flyer, QR-Codes, mündliche Weiterempfehlungen, Postkarten oder Mobile-Apps initiiert werden. Sobald jedoch virale Loops sich durch digitale Welten ziehen, verstärkt sich deren Verbreitung nicht selten explosionsartig.
  2. Free/Gratis – Ein zentrales Element, welche die Einstiegsschwelle zur Nutzung eines Produktes oder Dienstes möglichst gering hält. Man nehme etwas hochwertiges, biete es kostenlos an und sammle zunächst eine möglichst große Nutzerschar, welche den Gratis-Dienst inbrünstig weiterempfiehlt. Nicht wirklich neu, aber ein entscheidendes Element beim Aufbau viraler Loops.
  3. Dezentral – Einer der absoluten Knackpunkte bei der Konstruktion viraler Loops ist der Aspekt, dass alle Loops zwar dezentral aufgebaut werden sollten, sich aber zentral in einem Dienst, einer Website oder einem Produkt vereinen. Sozusagen unendliche Multiplikation viraler Loops, die sich alle ineinander verschränken und einen gemeinsamen Schnittpunkt haben, nämlich die Landingpage mit dem Einstiegspunkt in den viralen Loop.
  4. Simples Konzept – Wie so oft müssen Produkte, Webseiten oder Services für Endanwender simpel sein. Dies trifft um so mehr beim Aufbau viraler Loops zu. Es geht um Einfachheit, intuitive Benutzerführung, Usability und klare Systeme. Je einfacher der virale Mechanismus ist, desto besser und viraler wird er funktionieren.
  5. Inhärente Viralität – Der Kern jedes viralen Loops ist die sogenannte inhärente Viralität. Das bedeutet: die Viralität muss in das Projekt, das Produkt oder den Service „hineingearbeitet“ werden, so dass diese sich durch die Nutzung selbst ergibt. Mit der Benutzung eines Produktes sollte sich die Viralität entfalten und steigern lassen. Nicht nur durch ein paar nette Einladungsfunktionen oder Likes.
  6. Netzwerk-Effekt – Virale Effekte können geradezu astronomische Größenordnungen erreichen, wenn der sogenannte Netzwerk-Effekt berücksichtigt wird. Dieser besagt, dass der Nutzen an einem Produkt, Dienst oder Service für alle Beteiligten umso größer wird, je mehr Nutzer das Netzwerk selbst hat. Die Verbreitung steigt dann ähnlich wie bei Telefon, Fax oder Skype exponentiell. Ein Netzwerk entsteht!
  7. Fraktales Wachstum – Virale Loops müssen in sich geschlossen sein und ein großes Maß an Selbstähnlichkeit aufweisen. Ist dies der Fall, und funktionieren sie für sich genommen autark, so kannfraktales Wachstum entstehen, was zu einer dramatischen Beschleunigung
    der viralen Prozesse führt. Man denke z.B. an Filial- und Franchise-Systeme. Diese Geschäftsmodelle ähneln Fraktalen aus der Natur.
  8. Kloning – Das Klonen viraler Prozesse ist der „heilige Gral“ beim Aufbau viraler Expansion Loops. Etwas was funktioniert zu kopieren und zu klonen, führt praktisch sofort zu einer Multiplikation der bestehenden Resultate. Durch das Prinzip des Klonings bekommt man schnell eine Idee davon, warum große Netzwerke wie Facebook, Twitter & Co fast ohne Werbung solche unglaublichen Wachstumsgeschichten hinlegen.
  9. Selbstinteresse – Viralität ist nichts ohne User, die das Produkt, den Service oder eine Idee verbreiten. Daher hat die Konstruktion viraler Expansion Loops sehr viel mit Psychologie, genauer gesagt mit Schwarmverhalten, Massenpsychologie und Herdentrieb zu tun. Webarchitekten die mit diesen Begriffen umgehen können und ein gefühltes Eigeninteresse ihren Nutzern vermitteln, werden durchaus die Chance auf große Erfolgsgeschichten im Internet haben.
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