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Freitag, 17. März 2017

Ärgerlich: Fake Anfragen bei Facebook


Ich hätte es auch "Aufreger der Woche" nennen können, doch heute wollte ich das einmal positiv formulieren...

Es geht um die lästigen, nervigen, zeitraubenden und völlig unnötigen täglichen Spam-Freundschafts-Anfragen bei Facebook.
Zum Glück  sind die Profile so einfach zu durchschauen, dass ein schneller Blick genügt, um diese zu entlarven, doch anscheinend bringt es trotzdem etwas, denn sonst würden die das ja auch nicht machen.


Darauf entwickelte sich eine interessante Diskussion auf meinem Facebook-Profil, mit dem Tenor, dass ich mit dem Problem wohl nicht ganz alleine da stehe...


In diesem Fall hatte ich anscheinend den Eddgar Sauerhammer schon einmal als "Freund" akzeptiert, denn sein Account war auf den 1. Blick kein Fake. Doch dann hat er mir mehrer Duzend Freundschaftsvorschläge geschickt und das hörte erst auf, als ich ihn selbst geblockt und gemeldet hatte.

Was könnte nun eine Lösung sein? (Das ist jetzt der Tipp der Woche ...!)
Auf diesem Schaubild ist zumindest der 1. Schritt beschrieben: 

--> Die Sicherheitseinstellungen der Privatsphäre so konfigurieren, dass höchsten Freunde von Freunden eine Freundschaftsanfrage stellen können.

(Quelle: https://www.facebook.com/dieGrafikZone/)

Und wie sieht es auf Seiten von Facebook aus?
Für jeden Scheiß werden Algorithmen entwickelt.

Warum nicht auch für die automatische Suche nach Fake-Accounts oder Hass-Kommentaren?
Antwort: Das bringt Facebook kein Geld!


Was kann man selbst unternehmen?
Wenn man viel Zeit hat, kann man natürlich jedes einzelne Fake-Profil anklicken, blockieren und an Facebook melden. Natürlich hilft das, doch bei 20 - 30 Anfragen am Tag kostet das richtig Zeit und Zeit ist Geld und zwar meines.


Letztlich werden wir wohl damit Leben müssen, so wir denn auf Facebook nicht verzichten wollen, und machen wir uns nichts vor, Facebook ist kostenlos und ein Privatunternehmen. Die wollen Geld verdienen und haben es nicht wirklich nötig auf jeden einzelnen User einzugehen und wir als Marketer profitieren ja auch davon ...
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